12 Bilder im Tagesverlauf des zwöoften eines Monats - das ist das Thema der Linkparty bei Caro von Draußen nur Kännchen. Und meine Bilder hier sind diesmal megaschlecht, weil es soooo dunkel war und Blitzlicht mag ich bei Bildern nunmal so gar nicht. Aber so ist das eben an einem grauen Novembertag mit Nebel, Regen und ohne Sonne. Solche Tage gibt's. Also wünsche ich Euch jetzt mal gutes Durchhaltevermögen beim Gang durch meinen gestrigen Novembernebelmittwoch.
1. Beim morgendlichen Kaffee den Shop gepflegt.
2. Die Spülmaschine angeworfen (Hab ich schon erzählt, dass ich es liebe, die Spülmaschine zu füllen? Hat so was von puzzeln. ;o) )
3. Ganz stolz meine Werke vom 11.11. betrachtet.
4. Der Luft im Badheizkörper die Freiheit geschenkt.
5. Geldbeutelkaufbesuch gekriegt.
6. Quittung geschrieben und mich verschrieben vor lauter An-12-von-12-Denken.
7. Dann flugs die Spülmaschine ausgeräumt, waährend ich was auf dem Herd hatte.
8. Mir ein Omelett aufgetischt. War lecker. :o)
9. Zum ersten Mal Neonfaden in die Nähma eingefädelt. (Neon ist eigentlich so gar nicht meins...)
10. Mit Spannung geschaut, wie das Neon rauskommt.
11. Die Post lag noch ungeöffnet da - uiii, ne Einladung zur Maker World - kurz überflogen und dann...
12. ...noch nen Brief geschrieben. Musste sein. Danach rief das Sofa.
Sodele. Durchgehalten? Dankeschön. :o)
Was macht ihr an solchen Novembernebeltagen?
Bleibt kreativ!
Eure Heike
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Donnerstag, 13. November 2014
Sonntag, 19. Januar 2014
Trüffelnudeln...
...hab ich dann zum ersten Mal in meinem Leben am Silvesterabend zubereitet und ungefähr so hab ich das gemacht:
Schon zwei Tage vorher hab ich die Nudeln zusammen mit dem Trüffel (der laut Aussage des Händlers für 4 Personen reichte, was uns dann gleich zweimal glücklich machte) nach dem Kauf zusammen mit den ungekochten Nudeln verpackt und im Kühlschrank gelagert - dunkel und kühl, so wie es der Trüffel von Natur aus gewohnt ist. Das war ein Tipp des Verkäufers.
Der Trüffel ist ein Würzpilz und gibt seinen Geschmack ab - daher auch das Mitverpacken mit den Nudeln.
Ich habe (für 2 Personen) 1 Zwiebel gewürfelt und 1 Knoblauchzehe fein gehackt und diese dann gemeinsam in 2-3 EL Olivenöl angeschwitzt und anschließend mit Wein abglöscht. Am besten dazu Weißwein nehmen, die Menge ganz nach Belieben wählen. Ich hatte leider nur Roséwein zur Verfügung.
Das Ganze dann gut einkochen lassen, evtl. nach einer Weile nochmals wieder etwas Wein hinzugeben und wieder einkochen lassen. Die Zwiebeln verkochen in der Soße und der Knoblauch gibt sein Aroma ab. Währenddessen die Nudeln kochen, das können - wie hier auf dem Bild Bandnudeln sein, es gehen aber auch andere Pastaformen (Spaghetti, Rigatoni, Penne,...) Spätzle fände ich in dme Fall zu "schwer" für den Trüffel.
Die Soße wird schließlich mit einem ordentlichen Schubser Sahne abgelöscht und gewürzt mit Salz, (wenn möglich weißem) Pfeffer und etwas Thymian (eine kleine Menge, die gerade so zwischen drei Finger passt, mehr nicht. Der Thymian soll den Geschmack des Trüffels nicht verdecken). Die Soße warm halten, nicht mehr kochen lassen.
Die gegarten Nudeln in der Soße schwenken und zum Schluss die fein gehobelten Trüffelscheiben am besten über das schon im Teller angerichtete Nudelgericht hobeln oder diese noch kurz in der Nudelmasse vorsichtig unterrühren. Ein paar Scheiben zur Verzierung zum Schluss noch im Teller über das Gericht hobeln, aber nicht zu viel. Schließlich sollte in unserem Fall das Gericht ja nochmal gekocht werden und da musste genügend von der schwarzen Knolle übrigbleiben, wenn er schon für 4 Personen reicht (was er dann auch tat und soooo gut schmeckte). :o)
Viel Erfolg beim Nachkochen und Ausprobieren wünsche ich Euch!
Guten Appetit wünscht Euch die Heike von Annajulie
![]() |
| Trüffelknolle ca. 6 x 4 cm |
Schon zwei Tage vorher hab ich die Nudeln zusammen mit dem Trüffel (der laut Aussage des Händlers für 4 Personen reichte, was uns dann gleich zweimal glücklich machte) nach dem Kauf zusammen mit den ungekochten Nudeln verpackt und im Kühlschrank gelagert - dunkel und kühl, so wie es der Trüffel von Natur aus gewohnt ist. Das war ein Tipp des Verkäufers.Der Trüffel ist ein Würzpilz und gibt seinen Geschmack ab - daher auch das Mitverpacken mit den Nudeln.
Ich habe (für 2 Personen) 1 Zwiebel gewürfelt und 1 Knoblauchzehe fein gehackt und diese dann gemeinsam in 2-3 EL Olivenöl angeschwitzt und anschließend mit Wein abglöscht. Am besten dazu Weißwein nehmen, die Menge ganz nach Belieben wählen. Ich hatte leider nur Roséwein zur Verfügung.
Das Ganze dann gut einkochen lassen, evtl. nach einer Weile nochmals wieder etwas Wein hinzugeben und wieder einkochen lassen. Die Zwiebeln verkochen in der Soße und der Knoblauch gibt sein Aroma ab. Währenddessen die Nudeln kochen, das können - wie hier auf dem Bild Bandnudeln sein, es gehen aber auch andere Pastaformen (Spaghetti, Rigatoni, Penne,...) Spätzle fände ich in dme Fall zu "schwer" für den Trüffel.
Die Soße wird schließlich mit einem ordentlichen Schubser Sahne abgelöscht und gewürzt mit Salz, (wenn möglich weißem) Pfeffer und etwas Thymian (eine kleine Menge, die gerade so zwischen drei Finger passt, mehr nicht. Der Thymian soll den Geschmack des Trüffels nicht verdecken). Die Soße warm halten, nicht mehr kochen lassen.
Die gegarten Nudeln in der Soße schwenken und zum Schluss die fein gehobelten Trüffelscheiben am besten über das schon im Teller angerichtete Nudelgericht hobeln oder diese noch kurz in der Nudelmasse vorsichtig unterrühren. Ein paar Scheiben zur Verzierung zum Schluss noch im Teller über das Gericht hobeln, aber nicht zu viel. Schließlich sollte in unserem Fall das Gericht ja nochmal gekocht werden und da musste genügend von der schwarzen Knolle übrigbleiben, wenn er schon für 4 Personen reicht (was er dann auch tat und soooo gut schmeckte). :o)
Viel Erfolg beim Nachkochen und Ausprobieren wünsche ich Euch!
Guten Appetit wünscht Euch die Heike von Annajulie
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