Mann, war, bzw. ist das ein Sommer! Soooo schön und so dauerhaft schön, dass man gar nicht mehr überlegen muss, was man anzieht und jetzt, wo die Abende schon wieder etwas kühler werden, ist es echt ein komisches Gefühl wieder Socken zu tragen.
Ich habe mich in diesem Sommer in den sozialen Medien sehr rar gemacht und mich (lange aufgeschobenen) Projekten im Garten und rund ums Haus zugewandt. Wollt ihr mal sehen?
Eines davon war der Buchsbaumzünsler, ein sehr dringendes Projekt, weil ich im Garten sehr viel Buchs habe. Hier nur eine Teilansicht:
Einen ganzen Vormittag habe ich gebraucht, um ein bienenfreundliches Mittel gegen diese gefräßigen Raupen in den Buchsrabatten und der Hecke zu verspühen. Mit dem Spritzrohr muss man auch richtig mittenrein, weil die Raupen sich von innen nach außen fressen. Dabei habe ich den Düsenaufsatz verloren und das letzte Stück an der großen Hecke (rechts unten im Bild) bekam das Mittel nur noch als Wasserstrahl verabreicht. Zwei Buchsbaumzünslerfallen hängen nun auch im Garten. Haben was gebracht, aber ich befürchte, die Hecke braucht ne zweite Spritzung mit dem inzwischen neu angeschafften Spritzrohr.
Und noch etwas sieht man in dem Bild oben ganz gut: direkt rechts von der Bank (wenn man darauf sitzt) hat mich schon immer gestört, dass da ein Stück Mauer fehlt. Und diesen Sommer habe ich es endlich getan: Ich habe gemauert. Nicht zum ersten Mal, aber seit Langem mal wieder.
Erst habe ih ordentlich gegraben und dabie einen ganz besonders seltenes Tier in diesem Sommer entdeckt: eine R E G E N wurm! ;) De hab ich doch glatt mit meiner Handykamera eingefangen. Sonst glaubt mir das doch keiner bei der langanhaltenden Hitze...
Hab ihn vorsorglich in einen anderen schattigeren Bereich getragen und dann ging das große Mauern los mit Backsteinen, die zum Teil noch vom Haus waren zum Teil aber auch von Haushaltsauflösungen. Mit insgesamt 80 kg Gartenbeton habe ich das Mäuerlein gemauert. Und nun rutscht das Erdreich nicht mehr in den Rasen und der Rasen bleibt außerhab vom Himbeerbeet.
Die senkrechten Backsteine dienen als Stufe und das höher gezogene Stück ist für Blumenkästen. In einem anderen Teil vom Garten habe ich auf diese Weise bereits vor Jahren zwei Beete eingefasst. Gerade ist die Mauer bestimmt nicht. Das soll sie auch nicht sein und jeder Fachmann hätte da sicher was zu bemängeln. Aber das ist mir so wurscht. Mir gefällt's und basta.
Dann habe ich zu ersten Mal auf Asphalt gemalt. Keine Kunstwerke, aber sinnvolle und wichtige Parkplatzmarkierungen mit dem Hinweis, dass diese privat sind und ein absolutes Halteverbotsschild. War es einfach Leid, immer wieder von unserem Balkon aus die Menschen darauf hinzuweisen, die dann teilweise noch pampig wurden. Es ist interessant, mit welchem Argwohn die Passanten diese Markierungen in Augenschein nehmen...
Ganz zu Beginn dieses Bodenmalprojekts bin ich mit dem Fuß an die Farbschale gekommen, die sich dann umgedreht hat. Hab dann aus der Not ein Tugend gemacht und das Endergebnis seht ihr im zweiten Bild. ;)
Und nebenbei bin ich gereist nach Dresden, hatte tolle Begegnungen mit Menschen, die ich nur von Facebook kenne oder die ich schon lange nicht mehr gesehen hatte und habe mit ihnen eine schöne Zeit gehabt und gut gegessen und den Sommer genossen mit draußen Sitzen, leckere Sommerweine trinken und es sich einfach gut gehen lassen.
Ja, und schließlich hab ich mich auch noch an den PC gesetzt für ein lange aufgeschobenes Projekt. Doch dazu erzähle ich Euch in den nächsten Tagen mehr.
Und wie war euer Sommer? Habt ihr auch lange Aufgeschobenes endlich erledigt? Oder habt ihr es genossen, auf der faulen Haut zu liegen (was bestimmt berechtigt ist - wir machen viel zu selten nichts...)?
Ich freue mich auf Eure Kommentare.
Bleibt kreativ!
Eure
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Dienstag, 28. August 2018
Sonntag, 26. November 2017
Mein Advent ist ver-Zweig-t
Es gibt so Tage, da überkommt es mich und ich muss was völlig anders machen als Zuschneiden oder Nähen. Manchmal ist es gut, eine Pause einzulegen und damit einen Abstand zu den sonst so alltäglichen Tätigkeiten zu bekommen.
Dafür umso mehr vom fertigen Kranz in Natura und dann auch, wie er jetzt bei uns in der Wohnung als Advenntskranz geschmückt auf seine Bestimmung wartet.
Ich finde diese Farben so herrlich. Und zum ersten Mal steht er bei uns im Wohnzimmer und nicht wie sonst auf dem Esszimmertisch. Da passt er auch so gut rein.
Die Idee mit den Anissternen auf der Kerze habe ich von hier und die Idee für das Mützchen in den Zweigen von hier.
Wie habt ihr euren Adventskranz dieses Jahr? Seid ihr der traditionelle Typ mit roten Kerzen und immergrünem Kranz oder mögt ihr ihn mit viel Bling und Kugeln und schönem Schnickschnack? Oder dann doch eher nur eine Kerze? Oder ist jedes Jahr ein anderer Stil dran (so wie bei mir)? Macht ihr euren Kranz als Adventskranzbastelevent mit Freunden (das hab ich frühe rmal so gemacht, war echt lustig) oder dann doch lieber allein? Oder habt ihr eine Lieblingsfloristin, die ihn für euch nach euren Wünschen herstellt? Sagt an! Ich freue mich auf eure Kommentare und einen regen Austausch.
Verlinkt zu Raumseele, Sonntagsblatt, Ausgabe 63
So ging es mir vergangene Woche. Die Sonne schien so herrlich vom Himmel und ich wollte unbedingt etwas draußen machen. Schon lange wollte ich mal einen Kranz aus Zweigen ausprobieren. In unserem Garten gibt es davon immer recht viele. Unsere geschätzt 200 Jahre alte Esche hinter dem Haus wirft regelmäßig welche ab. Da wir mit Holz grillen, landen diese nicht beim Grüngut, sondern werden zum Anfeuern gesammelt. Mittlerweile sind es aber viel zu viele zum Anfeuern. Und manche davon haben soooo schönes Flechtmoss dran, so schön dekorativ. Das lässt mein kreatives Herz höher schlagen.
Einen Drahtring hatte ich auch schon lange im Depot, so dass ich mich ruckizucki ans Werk machen konnte. Verwendet habe ich zusätzlich noch braunen Wickeldraht, Zeitungspapier und altes Moos. Zuerst habe ich den Drahtring mit dem in Streifen gerissenen Zeitungspapier umwickelt, dann mit dem Draht das Moos angewickelt und schließlich die Zweige. Immer in Bündeln und schön vorsichtig, damit sie nicht brechen (sind trotzdem manche gebrochen), aber auch nicht zu zaghaft, damit sie schön halten und der Kranz stabil wird. Von der Herstellung hab ich wie so oft leider keine Bilder. Hab ich vergessen. War so im Flow. ;)Dafür umso mehr vom fertigen Kranz in Natura und dann auch, wie er jetzt bei uns in der Wohnung als Advenntskranz geschmückt auf seine Bestimmung wartet.
Ich finde diese Farben so herrlich. Und zum ersten Mal steht er bei uns im Wohnzimmer und nicht wie sonst auf dem Esszimmertisch. Da passt er auch so gut rein.
Die Idee mit den Anissternen auf der Kerze habe ich von hier und die Idee für das Mützchen in den Zweigen von hier.
Wie habt ihr euren Adventskranz dieses Jahr? Seid ihr der traditionelle Typ mit roten Kerzen und immergrünem Kranz oder mögt ihr ihn mit viel Bling und Kugeln und schönem Schnickschnack? Oder dann doch eher nur eine Kerze? Oder ist jedes Jahr ein anderer Stil dran (so wie bei mir)? Macht ihr euren Kranz als Adventskranzbastelevent mit Freunden (das hab ich frühe rmal so gemacht, war echt lustig) oder dann doch lieber allein? Oder habt ihr eine Lieblingsfloristin, die ihn für euch nach euren Wünschen herstellt? Sagt an! Ich freue mich auf eure Kommentare und einen regen Austausch.
Bleibt kreativ.
Eure
Verlinkt zu Raumseele, Sonntagsblatt, Ausgabe 63
Donnerstag, 12. Juni 2014
Belohnung gefällig?
Puh, geschafft... 163 Angebote in meinem Shop überarbeitet, weil doch ab dem 13.06. - also ab morgen - neue Widerrufsbelehrungen für den Online-Handel gelten. Und da braucht der Shop eben ein bisschen Zeit und Pflege - so wie die Rosen in meinem Garten.
Heute morgen hab ich mal nen Rosengang gemacht und alle fotografiert. Musste tstächlich ein weiteres Mal runter ind en Garten, weil ich die neuesten doch allen Ernstes vergessen hatte zu fotografieren... *räusper*
Jetzt nehme ich euch also mit auf einen Rosenspaziergang durch meinen Garten (in dem es auch andere Pflanzen gibt als nur Rosen ;o) ). Für diejenigen unter euch, die gerne mehr zur Rosenaufnahme wissen wollen, können gerne noch ein bisschen zwischen den Bildern lesen *hihi*
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| Als Rosenstämmchen habe ich hier an der Hausmauer die Abraham Darby, eine Duftrose.Zur Zeit bekommt sie immer gegen die Mittagshitze nen Sonnenschirm verpasst, sonst wären die Blüten schnell verbrannt. ;o) |
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| Eine von zwei Topfrosen. Keine Ahnung, wie sie heißt, aber ihre Blüte wird von Tag zu Tag größer und fülliger. Es ist immer wieder schön, diese Entwicklung und Entfaltung bei den Rosen mitzuverfolgen. |
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| Eine Strauchrose, die uns mal aufgrund eines Umzugs geschenkt wurde. Schön knallig pink. :o) Hier eine Totalaufnahme... |
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| ...und hier im Detail. :o) |
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| Eine Kletterrose an unserem Gartenzaun, sie duftet sehr kräftig und gibt meinem Rosenblütenzucker die rosige Farbe ;o) Leide rhat auch sie aufgrund der Trockenheit den Rosenrost... Zeit für eine Pilzkur... |
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| Filipe's Kiftsgate - ein einmalblühender Rambler, der bis zu 6 m hoch werden kann, und das soll er auch :o) Hier ist eine ihrer ersten einfachen Blüten. Zauberhaft - wie ich finde. |
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| Mini-Eden-Rose - gewaltig viele Blüten , die sehr lange in der Vase halten) mit zartem Duft - so zart wie ihre Färbung. |
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| Eine kleine namenlose Topfrose, die auch in selbigem überwintert hat. Bin stolz auf ihre schönen Blüten. Leider hat auch sie etwas den Rosenrost, aber das liegt sicher an der schnell entstehenden Trockenheit im Topf. |
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| Constanze Mozart - seit vorgestern hab ich diese Beetrose eingepflanzt. Bin schon sehr auf ihren Duft und die Blüten gespannt. *hibbel* Die Bilder kann ich hier zeigen, den Duft dann leider nicht :o/ |
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| Eine rote und sehr gut duftende Kletterrose von unserem Balkon aus fotografiert. Ich hab sie mal geschenkt bekommen. Ihr Name ist mir leider unbekannt. |
| Tess of the D'Urbanville - auch seit vorgestern im Garten. Bin auch hier auf das Wachstum dieser Strauchrose gespannt. *hach* |
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| Das Rosenstämmchen Artemis traut sich leider nicht bei dieser starken Sonneneinstrahlung ihre Blütenknospen zu öffnen,, wahrscheinlich werde ich sie an einen geeigneteren Standort versetzen müssen... |
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| Diese Rose blüht spät im Sommer aber wundervoll apricotfarbeen. Auch ihre Blüten halten sehr lange in der Vase. Die letzte der Namenlosen. :o) |
Jetzt hoffe ich, dass euch der virtuelle Rosenspaziergang gefallen hat.
Über Kommentare, kritische Anmerkungen und Lob freue ich mich sehr.
Rosige Grüße sendet euch
eure Heike von Annajulie
Donnerstag, 22. Mai 2014
Schnippschnapp...
...Äste ab
Das ist das Haus, in dem mein Mann und ich wohnen und in dem ich werkele, wusele, kruschtele und in dessen Garten ich dann und wann wühle.Und direkt vor bzw. eigentlich hinter dem Haus steht ein großer Baum, mächtig und schon ziemlich alt (geschätzt wurde er von verschiedenen Seiten schon auf 150-200 Jahre). Hier ein Bild aus ganz alten Tagen...
Nun aber ist es vorbei mit dieser prächtigen Krone. Der Baum musste extrem beschnitten werden, weil unterhalb des Hauses die Gemeinde Grafenau ein Grundstück samt Gebäude darauf erworben, dieses erweitert hat und das vergrößerte Bauwerk demnächst als neues Rathaus bezogen und eingeweiht wird. Direkt unterm dem Baum sind die Besucherparkplätze des künftigen Rathauses. Und damit bei starkem Wind, den wir hier häufig haben, die Äste nicht auf die Besucherfahrzeuge fallen, musste hier ein Baumpfleger kräftig sägen. Und so sieht der Baum jetzt aus:
Ich liebe Bäume. Sie spenden Schatten, der Wind rauscht durch ihre Blätter und sie strahlen für mich - je älter sie sind - etwas Magisches aus.
Aber nun rauscht hier - zumindest dieses Jahr - nicht viel Blattwerk... Und Schatten wird es dieses Jahr auch nicht viel geben. Da hat der Baumpfleger ganze Arbeit geleistet.
Einerseits denke ich genau das. Schade, dass der Baum jetzt so aussieht, so kahl, so ganz und gar nicht wie ein schön gewachsener Baum.
Aus der Sicht einer Gärtnerin denke ich aber auch, dass der Schnitt dem Baum gut tut. Er kann Kraft schöpfen für Neues. Dafür muss er dann eben auch mal sehr ungewöhnlich aussehen.
Kürzlich habe ich mir eine neue Zeitschrift abonniert - die Flow. Und da geht es im Leitartikel darum, was wir in unserem Leben manchmal auch an Dingen mit uns herumschleppen, die uns eher belasten als uns gut tun. "Wir kommen ... vielleicht beruflich in eine Sackgasse, halten an unguten und überlebten Freundschaften und Liebesbeziehungen fest oder schaffen es nicht, ungewohnte Angewohnheiten wie das Rauchen aufzugeben." (flow, Ausgabe 3/2014, Artikel: Caroline Buijs, Mehr Leben wagen, S.13)
So wie das Beschneiden des Baumes ihm letztendlich gut tut, kann auch mir ein Weglassen alter und unguter Gewohnheiten, Beziehungen, unnützer Sammelsurien gut tun und Kraft für Neues wird frei. Manchmal geschieht dieses Weglassen ganz aktiv durch Ausrümpeln zum Beispiel. Manchmal aber auch ist es eine Kündigung oder Arbeitsvertragsbeendigung, die einen tiefen Einschnitt im Leben darstellt. Auf diesem Ast geht es sozusagen nicht mehr weiter, da gibt es einen anderen Weg. Gerade letzteres habe ich erst vor kurzem selbst erlebt und noch ist es sehr ungewohnt für mich, nicht mehr um eine bestimmte Zeit bei meinem Arbeitgeber zu erscheinen.
Das Leben so zu sehen, ist nicht bequem, nicht einfach, das ist anstrengend, aufregend und ungewohnt und sehr spannend. Und es erzeugt letztendlich neue Energie und macht frei für neue Erfahrungen, neue "Äste".
In diesem Sinne wünsche ich Euch viel Mut für neue Wege und Ungewohntes.
Liebe Grüße sendet Euch die Heike von Annajulie
Samstag, 14. September 2013
Ein Kuchen mit Lavendel
Ein superschnelles und einfaches Rezept mit großer Wirkung. Ohs und Ahs sind garantiert bei denen, die Lavendel lieben und Anis mögen. Letzterer ist auch echt nötig für die Verdauung bei der Menge an Butter! Aber diese ist unverzichtbar, weil ein guter Aroma- und Geschmacksträger. :o)
Lavendelrührkuchen
Die Menge reicht für eine Napfkuchenform (ca. 22 cm Ø) oder 6-8 Mininapfförmchen (10-14 cm Ø)
Zutaten:
- 250 g weiche Butter
- 200 g Zucker 1 Päckchen Bourbonvanillezucker
- 4 Eier
- 2 TL getrocknete unbehandelte Lavendelblüten
- 2 TL Anis
- 275 g Mehl
- 2 TL Backpulver
Zubereitung:
Den Ofen auf 175° C vorheizen (Umluft ca. 150° C, Gasherd Stufe 2). Butter und Zucker und den Vanillezucker schaumig rühren.
Die Eier mindestens 3 min. unterrühren.
Lavendelblüten
und Anis im Mörser oder in einer Kaffeemühle oder Mixer fein mahlen.
Mehl und Backpulver mischen, kurz unter die Butter-Ei-Masse rühren. Teig
in die Form füllen.
Ca. 50-55 min. (bzw. 30 min. bei Mininapfförmchen) goldgelb backen. In Folie gewickelt einen Tag durchziehen lassen.
Mit Puderzuckerguss (Puderzucker und Zirtonensaft - gaaaanz wenig - zu einer cremigen Masse verrühren) und Lavendelblüten (zur Deko darauf verstreut) servieren.
Ich
rate dazu, wirklich nur vereinzelte (!) Blüten auf den Zuckerguss zu
geben, da der Kuchen sonst sehr stark nach Lavendel schmeckt. Die
Blütenköpfe, wie sie oben auf dem Bild zu sehen sind, habe ich wirklich
rein zu Dekozwecken so massiv drapiert. ;o)
Lasst es euch schmecken :o)
Lasst es euch schmecken :o)
Freitag, 6. September 2013
Ziegenkäsecreme
Ein wahrhaft leckeres Rezept zum Grillen auf Brot, Fleisch und Gemüse, soooo herzhaft und soooo lecker! Nicht nur was für Provence-Fans ;o)
Probiert die Ziegencreme doch mal zum Grillen aus und lasst mich wissen, wie sie euch geschmeckt hat. Gutes Gelingen wünsche ich euch.
Ziegenkäsecreme
Ziegenkäserinde wegschneiden (und evtl. gleich vernaschen - wer's mag *hihi*), Käse und Quark zu einer glatten Creme rühren. Tomaten, Oliven, Kapern (bzw. Kapuzinerkressesamen - echt ein prima Kapern-Ersatz!) und Basilikum unter die Creme rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Kühl stellen, bis die Gäste kommen, und schon beim Anfeuern des Grills aus dem Kühlschrank holen, damit die Aromen sich gut entfalten können.
Guten Appetit!
Probiert die Ziegencreme doch mal zum Grillen aus und lasst mich wissen, wie sie euch geschmeckt hat. Gutes Gelingen wünsche ich euch.
Ziegenkäsecreme
Zutaten (f. 6 Portionen):
- 200 g Ziegenkäserolle (die mit der Rinde und dem Frischkäsekern, mmmmh)
- 250 g Magerquark
- 50 g kleingehackte eingelegte, getrocknete Tomaten
- 50 g kleingehackte schwarze Oliven
- 1 EL kleingehackte Kapern (und weil ich die nicht mag, nehme ich stattdessen immer die von mir in Essig eingelegten Samen der Kapuzinerkresse ;o) )
- ein halbes Töpfchen frischen Basilikum (oder auch gerebelten, falls der mal grad nicht vorhanden ist)
- Salz und Pfeffer aus der Mühle
Zubereitung:
Ziegenkäserinde wegschneiden (und evtl. gleich vernaschen - wer's mag *hihi*), Käse und Quark zu einer glatten Creme rühren. Tomaten, Oliven, Kapern (bzw. Kapuzinerkressesamen - echt ein prima Kapern-Ersatz!) und Basilikum unter die Creme rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Kühl stellen, bis die Gäste kommen, und schon beim Anfeuern des Grills aus dem Kühlschrank holen, damit die Aromen sich gut entfalten können.
Guten Appetit!
Montag, 2. September 2013
Die kleinen Dinge
Suche die kleinen Dinge, die dem Leben Freude geben.
(Konfuzius)
Welches kleine Ding gibt Deinem Leben Freude? Ich freue mich über Deine Kommentare hier.
Achja, der Tee war übrigens sehr lecker: er schmeckte nach Sommer ;o)
Mittwoch, 14. August 2013
Mmmmmmh...
...höre ich immer wieder (und immer wieder gerne ;o) ), wenn meine Gäste zum Grillen meine Ziegenkäsecreme kosten und dann nicht damit aufhören können, davon zu naschen. Und da die Temperaturen zum Wochenende hin nochmal in die Höhe klettern, steht einer kleinen Grillparty ja nichts im Wege. Also nix wie ran an das Rezept und ausprobiert! Und dann bin ich auf eure Kommentare gespannt, wie sie euch geschmeckt hat. :o)
Sehr gut passt diese Creme auch zu meinem frisch gebackenen Nussbrot, das ruckizucki zu machen ist. Aber wie das geht, erfahrt ihr ein anderes Mal. ;o)Viel Spaß beim Ausprobieren und noch mehr Freude beim Genießen wünsche ich Euch!
Eure Heike
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